Hüte gehen immer, grinst Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Der Wilde Westen, das ist ein geschichtliches Gebiet, was mich auch nicht sooo brennend interessiert. So habe ich zum Beispiel nie Karl May gelesen, ganz im Gegensatz zu anderen Männern, die diese Bücher verschlungen haben.

Aber Westernreiten und die Pferde dazu, die interessieren mich schon eher.

Aber wie kam der Cowboy überhaupt zu seinem Hut?

Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

John B. Stetson (1830 – 1906) war Sohn eines Hutmachers. Er arbeitete gemeinsam mit seinem Vater als Hutmacher, ehe er gesundheitsbedingt in den Westen der USA zog, wo er auf Cowboys und Siedler traf. Dabei fiel ihm auf, dass es für die Menschen im Westen keine vernünftigen Hüte gab.

Das heißt: Die Kopfbedeckungen waren nicht wetterbeständig und zu schwer um sie den ganzen Tag zu tragen. Für die hohe Sonneneinstrahlung waren breite Krempen, wie sie die mexikanischen Sombreros hatten besser geeignet.

So erfand John Stetson den Cowboyhut, eine Kopfbedeckung, die durch die breite Krempe das Gesicht, den Hals und die Schultern vor der Sonne schützte.

Außerdem war der Hut wasserfest und leicht.

1865 gründete er die John B. Stetson Company in Philadelphia, wo die Hüte gefertigt wurden.

hute-hoppegarten

Okay, dieses Foto hat mit den Hüten im Wilden Westen wenig zu tun, aber Hüte gfehen immer!

Gruß Karen

 

 

 

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