Wenn man einen Kompass braucht, sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

Hallo liebe Leser meines Blogs!

Heute habe ich etwas in meinen Unterlagen gesucht und schließlich auch gefunden.

Manchmal brauche ich echt einen Kompass…

Aber wer hat den Kompass überhaupt erfunden?

Ich habe mich da mal schlau gemacht und bin fündig geworden.

Die Erkenntnis, dass sich Splitter von Magneteisenstein in die Nord-Süd-Richtung drehen, war in Europa seit der griechischen Antike und in China seit der Zeit der Streitenden Reiche bekannt. Die Chinesen benutzten seit dem 11. Jahrhundert eine schwimmende Kompassnadel (nasser Kompass), die Südweiser genannt wurde. Tatsächlich zeigt der chinesische Kompass nicht nach Norden, sondern nach Süden. Im Laufe der Zeit entwickelten sich daraus spezielle Kompassformen mit einer Einteilung in 24, 32, 48 Striche oder 64 Himmelsrichtungen (siehe Erdzweige). Shen Kuo beschreibt ihn Anfang des 11. Jahrhunderts in seinem Hauptwerk.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kompass

Und ich habe wieder etwas gelernt.  😉

Gruß Karen

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2 Gedanken zu “Wenn man einen Kompass braucht, sinniert Karen Grace Holmsgaard. ;)

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